Kriminalstatistik 2025: Deutlicher Rückgang der Kriminalität im Kanton Zürich – FDP sieht sich in ihrem sicherheitspolitischen Kurs bestätigt
Die Entwicklung zeigt, dass der Mix aus notwendigen repressiven Massnahmen und wirksamer Prävention funktioniert. Der Anstieg bei den vollendeten Tötungsdelikten und den Fällen häuslicher Gewalt macht aber deutlich, dass trotz der insgesamt positiven Entwicklung weiterhin Handlungsbedarf besteht. Die FDP setzt sich deshalb weiterhin dafür ein, dass die Polizei die notwendigen Instrumente erhält, um Kriminalität wirksam zu verhindern und die Bevölkerung bestmöglich zu schützen.
So forderte die FDP mit dem Postulat 286/2024 «Mehr Sicherheit im Kanton Zürich», den Sollbestand der Kantonspolizei sukzessive aufzustocken. Dieses Anliegen wurde inzwischen umgesetzt: Der Sollbestand wird laufend angepasst. Die zusätzlichen Einsatzkräfte stärken insbesondere die Grundversorgung durch die Regionalpolizei sowie sicherheitspolizeiliche Aufgaben wie die Observation von Gefährdern und Gruppierungen. Auch gegen die Jugendkriminalität hat die FDP in den vergangenen Jahren immer wieder Massnahmen angeregt und Strategien gefordert (143/2021 «Strategien im Umgang mit Jugendgewalt»).
Für die Zukunft von zentraler Bedeutung ist die Beratung des neuen Polizeigesetzes, über das der Kantonsrat am kommenden Montag abstimmt. Das Gesetz schafft moderne, klare und zeitgemässe Rahmenbedingungen für die Polizeiarbeit, stärkt die Einsatzfähigkeit der Kantonspolizei und trägt dazu bei, dass die Polizei auf neue Herausforderungen angemessen reaieren kann. Die FDP unterstützt dieses Gesetz, weil es einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Kanton Zürich leistet.
An dieser Stelle dankt die FDP allen Polizistinnen und Polizisten, welche sich tagtäglich für die Zürcher Bevölkerung einsetzen.
Kontaktpersonen:
- Filippo Leutenegger, Präsident FDP Kanton Zürich, 079 447 99 07
- Dieter Kläy, Kantonsrat FDP, 079 207 63 22
- Angie Romero, Kantonsrätin FDP, 076 564 97 77
- Thomas Huber, Kantonsrat FDP, 076 580 98 75